Aktuelle Meldungen von Kindergärten City

Aktuelles

Gute Kitas leben Kinderrechte: Fachtag 2026

Seit 2021 arbeiten die fünf Berliner Kita-Eigenbetreibe im Projekt "Gute Kitas leben Kinderrechte" zusammen, um die Rechte der Kinder in der Kita-Praxis konsequent zu verankern. Wie der aktuelle Stand bei der Erarbeitung des gemeinsamen Praxisordners und seiner Umsetzung in den Eigenbetriebskitas ist, war Thema des Fachtags 2026, zu dem am 7. Oktober Kitaleiter*innen aus über 240 Eigenbetriebskitas zusammenkamen. Der Tag bot Gelegenheit, auf das bisher Erreichte zu schauen, Erfahrungen auszutauschen und nächste Schritte für die Arbeit in den Kitas zu entwickeln.

Die Perspektive der Kinder zählt
Für den Kinderrechte-Praxisordner erarbeiten pädagogische Fachkräfte aus allen Eigenbetriebs-Kits gemeinsam Bausteine, die Orientierung für typische Kita-Alltagssituationen geben sollen: beim Essen, Spielen und Ruhen, in Gesprächen oder bei Übergängen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Kinder beteiligt und ihre Bedürfnisse und Rechte berücksichtigt werden können. Dabei ist die Sicht der Kinder unverzichtbar: Ihnen zuzuhören und sie nach ihren Erfahrungen zu fragen, hilft, vertraute Abläufe neu zu betrachten, und ist immanenter Bestandteil der Entwicklung des Praxisordners.

Zum Einstieg in den Fachtag wurde gemeinsam reflektiert: Wo stehen wir mit den Kinderrechten, und was beschäftigt uns aktuell? Ein anschließender Impuls verknüpfte das Projekt mit dem Berliner Bildungsprogramm und zeigte, wie beide Orientierung für die pädagogische Arbeit geben.

Vom Ordner zur Praxis
In den Workshops ging es um die Umsetzung der bereits fertigen Bausteine. Die Kitaleitungen tauschten sich darüber aus, was in ihren Häusern gelingt und wo Herausforderungen bestehen. In jeder Austauschgruppe waren alle fünf Eigenbetriebe vertreten.

Zum Abschluss richtete sich der Blick nach vorn: Was möchten die Leitungen in den nächsten Wochen und Monaten mit ihren Teams angehen? Welche weiteren Materialien und Angebote können sie dabei unterstützen?

Das gemeinsame Ziel bleibt: Kinderrechte sollen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern jeden Tag in unseren Kitas erlebbar werden.

Mehr Einblicke in den Fachtag gibt's im Reel zur Veranstaltung auf unserem Instagram-Kanal.

Leitungsqualifikation erfolgreich beendet: Herzlichen Glückwunsch!

Wer eine Kita leitet, übernimmt eine hohe Verantwortung für Menschen, Qualität und Entwicklung. Deshalb begleitet Kindergärten City seine Leitungskräfte gezielt auf ihrem Weg. Am 6. Oktober konnten wir den Absolvent*innen des diesjährigen Jahrgangs unserer Leitungsqualifizierung ihre wohlverdienten Zertifikate überreichen.

Mit unserer Leitungsqualifizierung unterstützen wir Kolleg*innen dabei, ihre Führungsrolle fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen u.a. die eigene Rolle als Führungskraft, Kommunikation und Gesprächsführung, der Umgang mit Konflikten sowie rechtliche und organisatorische Grundlagen. Auch Veränderungsmanagement, Teamkultur, und die Zusammenarbeit mit Familien gehören zu den zentralen Themen.

Dabei geht es nicht allein um neues Wissen. Ein wichtiger Bestandteil ist die Verbindung mit dem eigenen Leitungsalltag: In Seminaren, Coachings und Reflexionsphasen setzen sich die Teilnehmenden mit konkreten Erfahrungen und Herausforderungen aus ihren Kitas auseinander, entwickeln neue Perspektiven und erweitern ihr persönliches Handlungsrepertoire. Praxisnähe, kollegialer Austausch und die Reflexion des eigenen Führungshandelns sind zentrale Bestandteile des Konzepts.

Ein Abschluss, auf den man stolz sein kann
Bei der Abschlussveranstaltung erhielten die Teilnehmer*innen nun ihre Zertifikate für die erfolgreich absolvierte Leitungsqualifizierung. Hinter ihnen liegt eine intensive und anspruchsvolle Zeit, in die sie zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit viel Energie und Engagement investiert haben.

Wir gratulieren unseren Kolleg*innen herzlich zu dieser starken Leistung und freuen uns, sie als Führungskräfte in unseren Kitas zu haben.

Tag der Architektur 2026: Kita Lobeckstraße öffnet ihre Türen

Unter dem Motto „Architektur entdecken, die sonst verborgen bleibt“ findet am 27. und 28. Juni in ganz Berlin der Tag der Architektur 2026 statt. Für das Programm ausgewählt wurde auch der 2024 fertig gestellte Erweiterungsbau unserer Kita in der Lobeckstraße. 850 Quadratmeter moderne Kita-Architektur warten am Samstag darauf, von Besucher*innen entdeckt zu werden.

Um 14 und um 15 Uhr können Interessierte kostenlos an einer Führung teilnehmen, bei der die Architektin des Neubaus und die Kitaleiterin gemeinsam durch das Haus führen und Einblicke in die Planung, Gestaltung und Nutzung der Räume geben.

Nicht nur für Architektur-Liebhaber*innen, sondern auch für Familien auf der Suche nach einem Kitaplatz bietet sich so die Gelegenheit, die Kita Lobeckstraße auf besondere Weise kennenzulernen. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich ein Bild von den großzügigen Funktionsräumen, die beste Bedingungen für eine moderne pädagogische Arbeit bieten.

Wann? Samstag, 27. Juni 2026 | Führungen um 14 Uhr und 15 Uhr
Wo? Kita Lobeckstraße 11, 10969 Berlin-Kreuzberg

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen!

Das Gesamtprogramm zum Tag der Architektur, der Berlin-weit auch am Sonntag noch stattfindet, gibt’s auf der Website der Architektenkammer Berlin:

Pixi-Buch-Vorstellung mit Bundesbildungsministerin Karin Prien in der Kita Planufer 81

Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk stellte Bundesbildungsministerin Karin Prien in der Kita Planufer 81 das neue PIXI-Buch „Alle machen mit!“ vor. In einer kleinen Vorleserunde las die Ministerin den Kindern die Geschichte von Maja vor, die zeigt, wie Inklusion und Mitbestimmung im Kita-Alltag ganz praktisch gelebt werden können.


Das Pixi-Buch richtet sich bereits an Kinder im Kita-Alter und macht sie altersgerecht auf ihre Rechte aufmerksam. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht das Kinderrecht auf Inklusion und Beteiligung. Die Geschichte erzählt von Kindern, die gemeinsam Barrieren in ihrem Kita-Garten entdecken und sich aktiv für dessen Umgestaltung einsetzen. Damit greift das Buch ein Thema auf, das fest im pädagogischen Alltag bei Kindergärten City verankert ist: Kitas als Orte, an denen alle Kinder ihre Umwelt mitgestalten und Selbstwirksamkeit erfahren können.

Im Anschluss an die Vorlesestunde fand ein fachpädagogischer Austausch statt. Bundesbildungsministerin Karin Prien nutzte die Gelegenheit, um mit Kitaleitung und Fachberater über die pädagogische Arbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Das Pixi-Buch „Alle machen mit!“ ist Teil einer mittlerweile achtteiligen Pixi-Reihe zu Kinderrechten, die Kinder und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, Themen wie Inklusion, Beteiligung und Vielfalt frühzeitig im Kita-Alltag zu verankern.

U3-Fachtag 2025 – Gemeinsam wachsen, gemeinsam wirken

130 pädagogische Fachkräfte aus dem Krippenbereich, ein gemeinsames Ziel: die Qualität der Arbeit mit unseren Kleinsten weiterentwickeln – miteinander, füreinander, mit Herz und Verstand. Unter dem Motto „Nur das Beste für die Jüngsten – gemeinsam wachsen, gemeinsam wirken“ fand am 25. November 2025 der U3-Fachtag von Kindergärten City statt – ein Tag voller Austausch, Inspiration und fachlicher Tiefe.

Schon beim Ankommen spürte man die besondere Atmosphäre: ein herzliches Willkommen, offenes Miteinander und die klare Botschaft: Ihr seid wichtig. Eure Arbeit ist wertvoll. In ihrer Begrüßung hoben die Fachberaterinnen der KGC-Akademie, Ulrike Götz und Kathleen Eitner, gemeinsam mit der pädagogischen Geschäftsleiterin Katja Grenner hervor, wie sehr die tägliche Qualität pädagogischen Handelns von genau diesem Engagement getragen wird. Dieser Tag war ein Dankeschön – und zugleich ein Impuls, sich weiterzuentwickeln.

Im Zentrum stand das Thema Beziehungsgestaltung im U3-Bereich – nicht als Methode, sondern als Grundhaltung. Der Impulsvortrag von Sarah Lüngen regte dazu an, Beziehung neu zu denken und das eigene Handeln im pädagogischen Alltag zu hinterfragen: Wie gelingt Beziehung achtsam und feinfühlig auch im hektischen Kita-Alltag? Welche kleinen Schätze entstehen dabei? Und wie können wir sie sichtbar machen?

In zwei Workshop-Runden tauschten sich die Teilnehmenden praxisnah aus, teilten Erfahrungen und entwickelten gemeinsam neue Perspektiven. An den Thementischen luden Fachtexte, Buchtipps und Beispiele aus der Praxis zum Entdecken ein. Ein Highlight war der „Marktplatz der Ideen“ am Nachmittag: Hier wurden die vielfältigen Erkenntnisse sichtbar – kreativ, engagiert, lebendig. Ein Lerntagebuch begleitete die Teilnehmenden durch den Tag, regte zur Reflexion an: Was hat mich heute berührt? Was nehme ich mit in meine Kita? Genau darum ging es – nicht nur um Inhalte, sondern um Haltung, Verbindung und gegenseitige Stärkung.

Dieser Fachtag war ein starkes Zeichen: Wir schaffen Räume für Austausch, Entwicklung und fachliche Tiefe. Denn Qualität wächst aus Kompetenz - und gute Bildung von Anfang an kann nur gemeinsam gelingen.

Ein Video zum U3-Fachtag gibt's auf unserem Instagram-Kanal.

   

Bundesweiter Vorlesetag 2025 – Geschichten, die verbinden

Jedes Jahr im November lädt der Bundesweite Vorlesetag dazu ein, Kindern die Freude am Lesen näherzubringen und die Bedeutung von Geschichten sichtbar zu machen. Auch in den Kitas von Kindergärten City stand am vergangenen Freitag alles im Zeichen des Buches: Eltern, Großeltern, Mitarbeitende, Auszubildende, Lese-Pat*innen und sogar Gäste aus Politik und Nachbarschaft kamen zusammen, um vorzulesen und gemeinsam in fantastische Welten einzutauchen.

In vielen Kitas entstanden gemütliche Vorlese-Inseln oder sogar ganze Etagen voller Bücher. Gelesen wurde in mehreren Sprachen – von Deutsch über Ukrainisch bis Vietnamesisch – und mit ganz unterschiedlichen Formaten: Kamishibai, Bilderbuch-Kino, Dialoglesungen oder klassische Bilderbuchrunden. Überall war die gleiche Begeisterung spürbar: Kinder, die gespannt lauschten, Fragen stellten, lachten und mitfieberten.

Der Vorlesetag zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll diese gemeinsamen Momente sind: Vorlesen stärkt Sprache, fördert Fantasie und schafft Nähe.

Ein großes Dankeschön an alle, die diesen Tag in unseren Kitas mit Leben gefüllt haben!

Mehr Fotos zum Vorlesetag in unseren Kitas gibt's auf unserem Instagram-Kanal. 

Neue Marte Meo-Practitioner in der Kita Liebenwalder Straße

Sieben pädagogische Fachkräfte der Kita Liebenwalder Straße haben es geschafft: Nach neun intensiven Kursterminen zwischen April und Oktober 2025 wurden sie Mitte November offiziell als Marte Meo-Practitioner zertifiziert. Damit stärkt die Kita ihren langjährigen Schwerpunkt auf der videogestützten Entwicklungsbegleitung – zur Freude von Kindern, Eltern und dem gesamten Team.

Stärken sehen – Entwicklung ermöglichen
Oft sind Pädagog*innen überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selbst auf Video sehen. Eine alltägliche Situation, ein kurzer Moment – und doch: Die Aufnahmen zeigen, wie viel Bedeutung in einem freundlichen Blick, einem aufmerksamen Nicken oder im bewussten Warten auf die Reaktion des Kindes liegt. Man lernt, genauer hinzuschauen – und wie viel Positives in kleinen Momenten steckt.

Genau darum geht es bei Marte Meo: Entwicklung aus eigener Kraft ermöglichen. Die Methode richtet den Blick nicht auf Defizite, sondern auf die Stärken von Kindern und Fachkräften. Seit vielen Jahren ist die Kita Liebenwalder Straße auf Marte Meo spezialisiert und teilt als Berliner Konsultationskita im Rahmen ihres Konsultationsschwerpunktes „Videogestützte Beobachtung und Dokumentation“ ihre Erfahrungen regelmäßig mit Kolleg*innen aus der Fachpraxis.

Neue Impulse für den Alltag
Die jüngste Inhouse-Weiterbildung durch Marte Meo-Trainerin Alexandra Sanna brachte neue Impulse ins Team. Die Teilnehmer*innen lernten, wie bereits kleine Signale große Wirkung entfalten können. Kinder erleben sich dadurch als gesehen, ernst genommen und gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Ideen.
Besonders beeindruckte viele, wie sehr sich der Alltag verändert, wenn man bewusster auf Signale achtet und Kindern Raum für eigene Impulse lässt. Die Atmosphäre wird ruhiger, der Kontakt inniger – und die Freude über gemeinsam erreichte Entwicklungsschritte größer.

Diese Haltung bereichert nicht nur die Kinder, sondern auch das Miteinander im Team – und letztlich den gesamten Kita-Alltag.

Abschied vom Landesprogramm Sprach-Kitas: Ein starkes Kapitel geht zu Ende

Am 31. Juli endet nicht nur das Kitajahr, sondern auch ein für Kindergärten City sehr bedeutendes Förderprogramm: Das Berliner Landesprogramm „Sprach-Kitas“ läuft aus. Gemeinsam mit seinen beiden Vorgängerprogrammen auf Bundesebene hat es die pädagogische Arbeit in unseren Kitas über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt.

Bereits 2011 begann unsere Reise mit dem Bundesprogramm „Frühe Chancen“, das den Grundstein für die systematische Förderung alltagsintegrierter sprachlicher Bildung legte. Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ ab 2016 wurde das Engagement intensiviert – gerade auch während der Corona-Pandemie, in der zusätzliche Mittel bereitgestellt wurden, um Kinder sprachlich zu stärken. Seit Juli 2023 wurde das Programm auf Landesebene fortgeführt. Nun endet auch dieser letzte Abschnitt.

Sprachbildung, die wirkt

Insgesamt waren bis zu 46 Kitas von Kindergärten City im Rahmen des Programms aktiv beteiligt – oft über viele Jahre hinweg. Damit waren wir einer der größten Sprach-Kitas-Träger bundesweit.  Unterstützt durch zusätzliche Fachkräfte und multiprofessionelle Teams, wurde die alltagsintegrierte sprachliche Bildung zu einem festen Bestandteil unseres pädagogischen Selbstverständnisses.

Nachhaltigkeit und Verstetigung
Auch wenn das Programm endet, bleibt vieles erhalten: In der Programmlaufzeit wurde nicht nur das Know how rund um die frühkindliche Sprachbildung in den Teams gestärkt, sondern auch zahlreiche praxistaugliche Materialien zur Unterstützung entwickelt und eingeführt: Von Moderationskarten über Praxisbücher bis hin zu digitalen Tools wie iPads, Endoskopen und Sprachwänden. Dies alles bleibt unseren Kitas erhalten und wird weiterhin genutzt.

Ein großes Dankeschön

Mit dem Ende des Programms müssen wir uns von engagierten Kolleg*innen verabschieden. Sie haben Teams beraten, weitergebildet, neue Impulse gesetzt – und so die Qualität der sprachlichen Bildung in unseren Kitas maßgeblich und nachhaltig mitgestaltet.

Wir danken allen, die sich seit 2011 im Rahmen der Sprachförderprogramme für unsere Kitas engagiert haben. Ihr Beitrag war – und bleibt – von unschätzbarem Wert für unsere pädagogische Arbeit.

Berlin stellt neuen Verkehrsteppich für nachhaltige Mobilitätsbildung vor 

08.08.2025      Was haben das Brandenburger Tor, der Reichstag und unsere Kita Fürstenberger Straße gemeinsam? Sie alle sind Teil der neuen Berlin-Edition eines Verkehrsspielteppichs, der  von der Senatsbildungsverwaltung, der BVG und der S-Bahn in Kooperation mit dem Hersteller Spielwende entwickelt wurde. Er wurde heute in der Kita Fürstenberger Straße erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und von den Kindern sofort mit großer Freude und Mini-Lastenrädern aus Holz bespielt. 

Im Gegensatz zu klassischen Spielteppichen zeigt er nicht nur Straßen für Autos, sondern bildet die Vielfalt der Berliner Mobilität ab: mit S- und U-Bahnen, Radwegen, Fußgängerzonen und sogar E-Ladestationen. Damit lernen Kinder schon im Kita-Alter, wie vielfältig und nachhaltig Fortbewegung in der Stadt funktionieren kann – ganz ohne Zeigefinger, aber mit jeder Menge Spielspaß.

Fast 1,5 Jahre kreative Entwicklungsarbeit mit verschiedenen Expert*innen – darunter auch einigen Kindergruppen - flossen in den Teppich ein. Er zeigt viele berühmte Berliner Originale vom Fernsehturm bis zum Charité-Hochhaus kindgerecht und realitätsnah. Mitten darunter: Die mit ihren großen Bullaugen-Fenstern sehr charakteristische Fassade der Kita Fürstenberger Straße – die von den Kindern bei der Präsentation des Teppichs auch sofort erkannt wurde. 

Wir danken allen Projektbeteiligten für diese innovative Idee, die die Mobilitätsbildung in den Kitas und Grundschulen unserer Stadt bereichern wird.

Presseberichte:    
Tagesspiegel
STERN: 
B.Z.

Kita-Fußballturnier im Görlitzer Park: Ein Vormittag voller Teamgeist und Begeisterung

Ein sonniger Vormittag, der von vielen fußballbegeisterten Kindern lange herbeigesehnt worden war:  Am 27. Juni fand im Görlitzer Park das erste Kindergärten City-Fußballturnier statt. Initiiert von der Kita Reichenberger Straße 92, waren sechs unserer Kreuzberger Kitas mit je einer Mannschaft am Start: Mit viel Einsatz und Fairness, vor allem aber: Mit jeder Menge Spaß am Spiel.

Um 9:30 Uhr ertönte der erste Anpfiff für das mitreißendes Turnier. Die Kinder, die in Teams von acht bis neun Kicker*innen antraten, hatten sich im Vorfeld mit viel Eifer vorbereitet. Da wurde Toreschießen geübt und natürlich Trikots gestaltet – einige Kitas kamen in farbenfrohen Shirts oder selbst bemalten Trikots. Am Spielfeldrand jubelten Kinder und Eltern nicht nur aus den teilnehmenden, sondern auch aus anderen City-Kitas aus Kreuzberg den Teams zu. Auch abseits des Spielfelds war mit Obst, Getränken und einem erfrischendes Wassereis für jedes Kind für alles gesorgt.

Am Ende war der Jubel bei Kindern und Pädagog*innen der Kita Reichenberger Straße 92 am größten: Sie konnten das Turnier für sich entscheiden und stolz den großen Wanderpokal für ein Jahr mit in ihre Kita nehmen. Für alle teilnehmenden Mannschaften gab es einen Fußball, mit dem nun für die zweite Auflage des Turniers gekickt, gedribbelt und geflankt werden kann. Denn darüber waren sich alle einig: Im kommenden Jahr wird es eine Neuauflage des Turniers geben und ganz sicher werden dann noch mehr City-Kitas dabei sein.

Ein großes Dankeschön geht an alle beteiligten Teams und die engagierten Kolleginnen und Kollegen, die dieses tolle Event möglich gemacht haben.

Ein kurzes Video zum Kreuzberger Fußballturnier finden Sie auf unserem Instagram-Kanal. (externer Link)